Gelesen: SuperFreakonomics & The Lazy Teacher’s Handbook

Superfreakonomics von S. Levitt und S. J. Dubner

Seit über einem Jahr habe ich den Podcast Freakonomics Radio abonniert, um dann erst festzustellen, dass es auch ein Buch gibt. In den Weihnachtsferien hatte ich es innerhalb von zwei Nachmittagen verschlungen, so interessant waren die Fakten und Auswertungen. Eigentlich bin ich kein großer Fan von Wirtschafts“wissenschaften“, aber die Autoren widmen sich dem Thema der „Behavioral Economics“, also der Verhaltensökonomie. Also etwas, was mich als Schüler im Wirtschaftsunterricht immer störte. Nämlich, dass der Mensch immer als rationales handelndes Wesen gesehen wurde. Dass er eben nicht ist.

Ich freute mich, als ich feststellte, dass bereits 2011 ein Nachfolger mit dem Namen SuperFreakonomics erschienen ist. Laut Buchtitel sollte es ja zu einer Steigerung der Unterhaltsamkeit, Spannung, … kommen.

Um es kurz zu machen, es liest sich zwar sehr gut, ist aber in meinen Augen nicht halb so unterhaltsam und spannend geschrieben wie der erste Band. Wem der erste Band gut gefallen hat, kann auch hier zugreifen, sollte aber weniger Erwartungen an das Buch stellen. Im Vorwort räumen die Autoren bereits mit dieser Hoffnung auf und stellen fest, dass es vielmehr eine Aneinanderreihung von interessanten Fakten ist. Das war zwar schon beim ersten Buch so, aber dort kam es bei mir bei jedem Kapitel zu einem Aha-Effekt. Hier sind es eher Anekdoten, die noch nicht einmal für ein Gespräch zur Kneipenrunde reichen. Schade…

The Lazy Teacher’s Handbook von J. Smith

Ganz im Gegensatz zu Superfreakonomics hat mir dieses Buch großen Spaß beim Lesen bereitet. Unzählige Tipps und neue Twists, die man gut in den Unterricht einbringen kann, bei denen die Schülerorientierung hoch (folglich „lazy teacher“) und den Unterricht trotzdem abwechslungsreich gestalten.

Sicherlich ist der Titel aufmerksamkeitsheischend. Klar, der Stereotyp des faulen Lehrers. Er hält aber, was er verspricht. Smith schlägt viele Möglichkeiten der Variation des Unterrichts vor, vor allen Dingen schülerzentrierter zu agieren. Beispielsweise empfiehlt er im Unterricht unvorhersehbar zu agieren, um die Spannung hoch zuhalten. Warum nicht mal sich zum Affen machen in eine andere Rolle schlüpfen oder mit Medien experimentieren. Wenn man normalerweise eher legere Kleidung trägt, mal im Anzug kommen, um bestimmte Themen zu motivieren (z.B. in Englisch im Themengebiet Society and Lifestyles).

Die Ideen sind natürlich manchem bereits aus anderen Büchern bekannt, jedoch liefert er sinnstiftende Beispiele für den eigenen Unterricht. Gerade an den Beispielen hapert es in vielen Büchern. Auch kann das Buch als Nachschlagewerk verstanden werden, da nicht lange um den Brei geredet wird.

Prädikat: sehr empfehlenswert. Tipp: Bei Amazon gebraucht kaufen, da neu recht teuer!

Bye, bye Dropbox!

Dropbox. Kennt jeder, nutzt(e) jeder.

Bereits zu Beta-Zeiten galt Dropbox als eine gut gelungene Möglichkeit des Austauschs von Dateien, ja sogar als Behelfs-Webserver.
Sie waren die Ersten, die auf das Freemium-Modell setzten und somit viele Nutzer sich anmeldeten. Viele nutzten Dropbox nicht nur um Bilder auszutauschen, sondern gleich ihre wichtigsten Dateien hochzuladen, um darauf überall Zugriff zu haben. Wichtige Daten hatte ich immer noch in meiner lokalen eigenen Cloud, aber für Bildertausch, o.ä. war Dropbox perfekt.

Schnell war der Speicher voll und man war gezwungen ein Premium-Abo abzuschließen. Oder man warb möglichst viele Nutzer, sodass man wie ich bis auf 30 GB im Free-Abo erreichen konnte. Wie viele Dienste baut auch Dropbox auf die außerordentlich stabile Amazon-Cloud auf.

Dropbox Speicherplatz

Warum wechseln?

20 GB kostenloser Onlinespeicher für umme , warum sollte man dann wechseln?

Nicht nur, dass Condoleeza Rice in den Board of Directors aufgenommen wurde, 68 Millionen Passwörter aus dem Jahr 2012 im Internet (wohlgemerkt geknackte PW) herumschwirren.
Nein, Dropbox will  das Root-Passwort von Mac-Nutzern wissen, da es ach so schwierig ist, mit den Rechten die Apple ihnen zubilligt, auszukommen. Um das Ganze unauffällig zu gestalten, versuchten sie dies zu vertuschen, indem sie das Dropbox-Icon ausblendeten. Irgendwann ist Schluss.

Und wohin?

Daten, die zum Austausch bestimmt sind, werde ich aus Dropbox abziehen und in (semi-)öffentliche Clouds packen. Schülerdaten bleiben nach wie vor in meiner Nextcloud (ehemals Owncloud).

Da unsere Schule Office365 von Microsoft nutzt, hat jede Lehrkraft 1 TB Platz in einer Onedrive for Business. 1 Terabyte. Ich werde also zukünftig meine Arbeitsblätter und sonstigen Materialien nicht nur lokal in meiner Owncloud speichern, sondern auch auf Onedrive (Symlink auf Nextcloud-Ordner).

Vorteile

Edu-Podcasts +/-

Update (23.08.16): weitere hinzugefügt.

Seit meinem Studium (ca. 2007) höre ich diverse Podcasts, einer der ersten war Chaosradio Express (heute CRE) mit Tim Pritlove. Zuerst auf den Geschmack kam ich bereits ca. 2002, als mir ein Mit-Azubi von einem FTP-Server des CCC erzählte. Auf diesem Server lagen alle Mitschnitte der Chaosradio-Sendungen von Radio Fritz. Damals gab es den Begriff Podcast noch garnicht. Ich kopierte mir immer händisch jede Folge auf meinen MP3-Player mit unglaublichen 128MB Speicherplatz.

So genug der Geschichtsstunde. Was höre ich, bzw. was ist interessant für den Unterricht, bzw. für Schüler / Lehrer / IT-Azubis?

CRE

Zu allererst ein paar techniklastige Podcasts für IT-Lehrer, bzw. Azubis. Die unten genannten Episoden sind CRE-Ausgaben und geben einen wunderbaren Einstieg in die jeweilige Materie und bieten sich als Startpunkt eines Selbstlernnachmittags (z.B. als Hausaufgabe) an.

Unter anderem sind folgende Ausgaben zu empfehlen:

Informatik und Gesellschaft

CRE165 Privatsphäre
CRE164 Urheberrecht

Netzwerktechnik

CRE197 IPv6 und CRE141 IPv4
CRE097 File & Print Sharing
CRE191 Internet im Festnetz
CRE144 Die Internetwolke
CRE176 Cloud Computing
CRE099 Domain Name System
CRE169 Bluetooth

Hardware

CRE151 Die ARM-Architektur

Betriebssysteme / Software / Programmiertechnik

CRE209 Das Linux System
CRE130 Verteilte Versionskontrollsysteme

CRE122 Compilerbau und Typtheorie
CRE146 JavaScript

Bestimmt habe ich auch manche Ausgabe vergessen, aber glücklicherweise sind alle Episoden (trotz ihres Alters) runterladbar.
Achtung: Länge beachten. Teilweise mehr als 2 Std. pro Episode.

Bildung Zukunft Technik

Diesen Podcast höre ich noch nicht lange, da mir nicht bewusst war, dass mittlerweile auch deutsche Podcasts zu sehr nischigen Themen (ja, Bildung / Lehrerberuf ist es in diesem Fall) produziert werden.
Glücklicherweise gibt es jetzt BZT, die sich diesen Themen widmen. Meist sprechen Guido Brombach (@gibro) und Felix Schaumburg (@schb) über eben das: Bildung, Zukunft und Technik. Manchmal sind die beiden für meinen Geschmack etwas zu sehr technikverliebt, bzw. verspielt, aber das macht den Podcast sehr sympathisch und kurzweilig trotz der Mindestdauer von 1,5 Std. Eben legere Gespräche unter Kollegen.

Besonders schön: Berichte über neue Apps, die auch hilfreich für den Schulalltag sind, sowie Informationen über Barcamps und Konferenzen. Weiter so!

zugehoert

Auch diesen Podcast habe ich noch nicht lange abonniert. Es handelt sich um den Podcast der „Transferstelle für OER“, bei dem die Gespräche maximal eine halbe Stunde dauern und förmlicher daherkommen als bei BZT. Eine ausführlichere Bewertung kann ich momentan noch nicht schreiben, da ich bis jetzt erst zwei Sendungen gehört habe. Mal weiter reinhören.

The Cult of Pedagogy

Dieser amerikanische Podcast ist in meinen Augen einer der besten englischsprachigen Podcasts für Lehrer. Die Themenauswahl ist recht bunt, aber bis jetzt habe ich immer etwas für mich entdecken können. Sei es Classroom Managment oder aber auch potentielle Fehler, die viele Lehrkräfte machen. Besonders bemerkenswert ist die ruhige und entspannte Art der Sprecherin Jennifer Gonzalez, die auch Zeit zum Nachdenken während des Hörens ermöglicht.

Angela Watson’s Truth for Teachers

Angela Watsons Podcasts-Episoden sind in der Regel recht kurz (+/- 10 min.) Hier merkt man schnell, ob eine Ausgabe geeignet erscheint oder nicht. Teilweise sehr amerikanisch.

Hack Learning Podcast

Blöder Name, aber guter Podcast. Ähnlich wie Jennifer Gonzalez spricht der Autor mehrerer Bücher und auch dieses Podcasts, Mark Banes sehr ruhig und unaufgeregt.  Die Inhalte der Ausgaben sind sehr bunt und kurzlebig. Empfehlenswert.

TechEducator of Podcast

Der Vollständigkeit halber füge ich diesen Podcast in die Liste ein. Dieser Podcast dreht sich vor allen Dingen um Themen wie man z.B. Googles, Apples oder Microsoft Software / Hardware im Unterricht einsetzen kann. Auch werden des öfteren Apps und How-Tos besprochen. Es handelt sich eher um einen unterhaltenden, als einen programmatischen Podcast.

Podcasts, die sich auch im Unterricht verwenden lassen

Wrint – Wer redet, ist nicht tot

Holger Klein, der einst von Tim Pritlove zum Podcasten fast genötigt wurde selbst Podcasts aufzunehmen und mittlerweile mehr aufnimmt als er, ist der Produzent der Podcast-Reihe Wrint . Bei ihm handelt es sich um einen
Gerade die Reihen „Wissenschaft“ mit Astronom Florian Freistetter und „Politikunterricht“ mit Thomas Brandt, Lehrer für Sozialkunde und Englisch an einer beruflichen Oberschule in Bayern, sind zur informellen Weiterbildung oder für Stammtischangeberei  angeregte Gespräche zu empfehlen.

Das ARD radiofeature

Beim ARD radiofeature handelt es sich um eine Radio-Dokumentationsreihe, bei der der investigative Journalismus einen großen Stellenwert hat. Der bunte Mix an Themen hat, ähnlich wie bei Freakonomics Radio, den Vorsatz, Licht ins Dunkle zu bringen und die Gründe bestimmter Entwicklungen zu recherchieren (z.B. für die Entstehung und Angriffe von staatlichen Hackergruppen). Gerade für Sozialkunde oder Powi-Lehrer bestimmt eine interessante Quelle. Wie man es vom ÖR gewohnt ist, ein sehr aufwendig produziert mit professionellen Sprechern.

Fnordfunk

Fnordfunk ist „eine Radiosendung, die vom Chaos Computer Club Mainz (cccmz) produziert und vom Wiesbadener Lokalsender Radio Rheinwelle 92,5 ausgestrahlt wird. Die Themen drehen sich um Datenschutz, Überwachung, Technik und den Chaos Computer Club Mainz.“

Freakonomics Radio

Freakonomics Radio beleuchtet die unsichtbaren Dinge des Lebens („the hidden side of everything“). Es handelt sich um den Podcast zum gleichnamigen Buch. Eher etwas für die private Unterhaltung, maximal für den Englischunterricht.

Edit (05.09.16): Aktuell ist eine wirklich interessante Episode veröffentlicht worden, bei der es um die Erkenntnisse zweier Wissenschaftler geht, die untersuchten, was es braucht, um wirklich gut in einer Disziplin zu werden. Um es vorwegzunehmen, bzw. zu teasern: Die alte Regel der 10.000 Stunden gilt nur bedingt.

 Wir müssen reden

Ähnlich wie BZT, nur allgemeiner, präsentiert sich WMR. Themen sind politisch und unpolitisch, eben perfekt als Untermalung fürs Bügeln, Rasenmähen oder Spülen 😉

Beihilfe-Anträge: „Digital“ einreichen über die Hintertür

Beihilfe: Status Quo

Wir schreiben das Jahr 2016 und trotzdem bietet die Beihilfe Hessen keine Möglichkeit des Einreichens der Anträge eBescheidFailper Online-Formular o.ä., wie dies meine private Krankenversicherung erlaubt. Ganz zu schweigen vom eBescheid-Debakel, bei dem man lediglich die Genehmigungen per verschlüsseltem PDF (Adobe-DRM-Zwang) zurückgeschickt, anstatt des sonst üblichen Briefes.

Alternativen

Antragalternative 1) Herunterladen und Ausfüllen des Antrag-PDFs, Fotokopieren der Arztrechnungen und das Verschicken per Post.
Antragalternative 2) Herunterladen und Ausfüllen des Antrag-PDFs, Einscannen der Arztrechnungen und Verschicken per Fritzbox Fax.

Ja, richtig gelesen. Fax! Da ich ich nicht zur Post gehen möchte, nur um einen dämlichen Antrag zu verschicken benutze ich die folgende Lösung:

  1. Antrag herunterladen und ausfüllen (den Antrag habe ich vorausgefüllt. Es werden lediglich die Kostendaten und Datum geändert).
  2. Arztrechnungen per OfficeLens (iPhone, Android, Windows Phone)
  3. Alles zusammen in ein PDF zusammenfügen (z.B. unter Mac mit Wondershare PDF Editor oder mit Boardmitteln)
  4. FritzFax App (leider nur unter Win nutzbar) anschmeissen un das PDF an die Beihilfe-Stelle schicken (0611-327 640 911)

Warum die Fritzfax App? Leider erlaubt die Fritzbox über die Weboberfläche nur das Versenden von einseitigen Bildern (keinen PDFs).


Hier noch ein paar Hinweise für die Verwendung von Fritzfax:

  1. Wer über das Internet (VOIP) faxt, sollte vorher die TCP-Capi Schnittstelle freischalten.
  2. Windows 10 mag die App Fritzfax nicht so gerne, daher muss ein Registry-Eintrag gesetzt werden. Andere Betriebssysteme sind davon anscheinend nicht betroffen.

Fritzfax

Umzug von wordpress.com auf eigene Domain

Umzug von WordPress.com auf eigenen Webspace

Das ging einfacher als gedacht. Man kann ganz einfach seinen Blog von wordpress.com exportieren und dann in eine laufende WordPress-Instanz importieren.
Sogar die Autoren und Bilder werden übernommen. Wer hätte das gedacht.

So geht’s

Website-Einstellungen ‹ Informaticana — WordPress.com 2016-07-09 22-37-34

Zunächst lädt man sich auf wordpress.com seine Daten über den Menüpunkt „Export“ herunter. Das war in meinem Fall eine sehr kleine Zip-Datei mit einer XML-Datei. Darin sind alle Beiträge gespeichert, jedoch Grafiken nicht.

Daten importieren ‹ Informaticana — WordPress 2016-07-09 20-58-26

Dieser Umstand wird während des Imports mittels des WordPress-Plugins „WordPress Importer“, welches man vorher in der neuen Instanz installieren muss, behoben. Hier muss der Haken, wie im Screenshot sichtbar, gesetzt werden.

Das wars.

The sky is the limit. Or is it?

Schülermotivation

Neulich bloggte ich u.a. über die begrenzte Motivation für Neues mancher Lehrkraft. Frei nach dem Motto „Geht de Mensche, wie de Leut“ gibt es eine weitere Gruppe. Aber ich muss etwas ausholen.

Als ich in die Schule ging, mussten englische Bücher umständlich und für teures Geld über den Buchladen bestellt werden. Das dauerte dann gerne mal eine Woche bis ein Buch abholbereit vorlag. Heute gibt es Amazon und das Kindle.

Englische Videokassetten brachte der Kumpel aus dem Sommerurlaub aus den USA mit. Pech hatte derjenige, der keinen NTSC-fähigen Videorecorder hatte. Heutzutage gibt es Youtube und Netflix für den Zugang zu englischen Videos. Die Auswahl ist riesig. Im Prinzip wird jedes potentielle Hobby der Schüler in Form von englischen Videos konsumierbar. Und das meist kostenlos.

Für Gespräche mit Muttersprachlern musste man in die entsprechenden Länder reisen oder bei einem Schüleraustausch mitmachen. Heute gibt es Facetime, Skype und r/languagebuds, die ebenfalls kostenlos sind.

Die Hürden eine Sprache / Fertigkeit / … zu lernen sind heutzutage wirklich gering. Jetzt plädiert man an die Vernunft eines Schülers sich in Englisch zu verbessern und auf dessen verbesserte Karrierechancen. Doch er antwortet:
„Ich will Politiker werden, ich brauch kein Englisch..“

Welche (Lehrer-)Software setze ich ein?

EDIT (18.04.2016): Der Artikel ist jetzt genau ein Jahr alt. Zeit für ein Update.

Seit der dritten Klasse nutze ich Rechner und bin bis ca. 2005 ausschließlich mit Windows unterwegs gewesen. Durch mein Studium der Informatik habe ich den Blick über den Tellerrand gewagt und bin komplett auf Linux umgestiegen.

2013 dann habe ich mir ein Macbook Air gekauft aus mehreren Gründen, die ich jetzt gerne hier schildern möchte. Später dann gehe ich auf die einzelne Software ein, die ich für den Schulalltag benutze, da mich ein Kollege zuletzt gebeten hat, ihm als Mac-Neuling ein paar Tipps zu geben.

Gründe für den Wechsel:

  • Software, Software, Software. Klar gibt es auch unter Linux sehr viel Software, gerade viele Open Source Projekte, jedoch sind diese auch häufig bereit für den Mac angepasst, z.B. Chromium, Wine, usw.
  • Der App Store macht es sehr einfach, gute und günstige Software zu finden. Ja, ich bin bereit für gute Software Geld in die Hand zu nehmen.
  • Die native Unterstützung von Codecs und Software (z.B. MS Office) hat mir ebenfalls gefallen. LibreOffice kann leider immer noch nicht MS Office das Wasser reichen.

Negatives: Kosten. Ein Riesenfaktor. Einfach mal so 1000€ für ein Stück Hardware auszugeben, ist nicht jedermanns Sache. Ich sehe den Laptop als mein Werkzeug an, an dem ich im Refrendariat gut und gerne mal 8 Std. am Tag verbracht habe. Jeder Handwerker würde mir zustimmen, wenn ich sage: Gutes Werkzeug kostet Geld. Bei Apple zahlt man nicht für die Hardware an sich, sondern das Gesamtpaket Hardware und Software.

Also nun meine Softwareliste:

  • Chromium
    • Browser: Community Open Source Variante von Google Chrome
  • Forklift
    • Sehr umfangreicher Dateiverwaltungstool. Norton Commander im 21. Jahrhundert. Kann FTP, SFTP, …, Amazon S3, …
  • Little Snitch
    • Desktop Firewall mit sehr umfangreichen Tweaking und Netzwerkdiagnose
  • Office 2015: Word, Excel
  • LibreOffice
    • Bei odp- Schülerlösungen o.ä.
  • Pixelmator
    • Grafikprogramm, was sehr nah an Photoshop kommt und immer mal wieder stark reduziert ist.
  • Wondershare PDF Editor Pro
    • Mittlerweile heißt die Software wohl anders, ich habe sie im Rahmen von einem Wondershare-Bundle gekauft. Nicht perfekt, aber für meine Zwecke ausreichend (z.B. um PDFs zu verbessern)
  • Readkit
    • Mein RSS-Newsreader, mit dem ich mir die Feeds von Feedly zustellen lasse (z.B. andere Lehrer-Blogs wie der von Herrn Rau oder Jochen Lueders oder auch Heise News.
  • Textwrangler
    • Das Notepad++ Äquivalent für den Mac. Kostenlos
  • Eclipse
    • Die Standard-IDE für die Schule
  • Logisim
    • Eine einfache Software, um Digitale Schaltungen in der Schule zu simulieren (Open Source)
  • IpCalculatorver4
    • Zum Errechnen von Subnetzen
  • yEd
    • Super Tool, um z.B. Concept Maps oder Mind-Maps zu erstellen.
  • Cmaptools
    • Ein weiteres Tool, um umfangreiche Concept Maps zu zeichnen. Funktioniert sogar kollaborativ in der Cloud
  • Seafile
    • Zum Synchronisieren meiner Schuldaten verwende ich Seafile (Link), aber auch um dem Fotowust in unserer Familie Herr zu werden.

Linktipp: Macbundles.de Hier kann man sich den Newsletter abonnieren, der immer mitteilt, falls es kostengünstige Software-Bundles angeboten werden.

Zum Schluss noch ein Tipp zur Verwaltung von Schülernoten, usw.:  Tapucate

Neue Internet-Kiosk Lösung für Schuleingangsbereich

Status quo

In unserer Schule gibt es im Eingangsbereich einen Info-Touch-Terminal, der u.a. den Vertretungsplan und die Raumpläne anzeigt (Internetseite) und auswählen lässt. Ich berichtete.

Nun wurde der Rechner in einem Schülerprojekt installiert. Es lief ein Windows 7 und Chrome im Kiosk-Modus neben UltraVNC Server und div. anderen Tools.
Das Problem an der Sache: Niemand wartete das Gerät. Das schreit nach Viren / Würmern / etc.

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Problemlösung

Nun fand ich durch Zufall die Linux-Distribution Webconverger, die auf Ubuntu aufbaut. Glücklicherweise setzt der Anbieter auf das Freemium-Modell, sodass eine einzelne Instanz kostenlos betrieben werden kann.

Huch! Linux/Ubuntu ist doch kostenlos?

Jein. Die Software ist es. Da aber der Anbieter einen Dienst anbietet, der dafür sorgt, dass die Software automatisch upgedatet wird und die Konfiguration vom Webbrowser aus verändert werden kann, möchte er auch Geld damit verdienen. In meinen Augen absolut nachvollziehbar.

webconverger
Weboberfäche

Vorteile von Webconverger

  • Software (Linux, Browser, Flash, PDF, …) immer aktuell.
  • Zukunftsfähig, da kein Betriebssystem-Ende in Sicht (vgl. mit Windows 7)
  • Die Webseite wird automatisch immer wieder zur eingestellten Heimatseite zurückgesetzt (nach einstellbarer Idle-Frist)
  • Ein Screensaver ist einstellbar.
  • Man kann direkt mehrere Rechner mit einer Konfiguration betanken.
  • Unternehmen respektiert Privatsphäre und schnorchelt nicht im Schulnetz (nachgeprüft mit Wireshark / Firewall)
  • Der Touchscreen wurde sofort erkannt
  • Die Installation ist denkbar einfach. USB-Stick einstecken, booten, installieren, Rechner hinzufügen (über Software), fertig
  • Es gibt sogar eine Android-Version.
    und der Hauptvorteil:
  • so gut wie kein Wartungsaufwand für mich / Kollegen.

Freifunk-Zugang absichern?

Frei nach dem Motto: „Better be safe, than sorry“ erkläre ich in diesem Beitrag, wie man seine Freifunk Umgebung im Heimnetz mittels einer Fritzbox absichern kann.

Zwar wird der Traffic, der von Wlan-Gästen aus dem Freifunk Netz kommt, direkt über die Server der Freifunk Gemeinde weitergeleitet (siehe Video), jedoch ist es besser Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

Zunächst bieten aktuelle Fritzboxen einen Gastmodus an. Dieser Gastmodus ist in einem anderen VLAN als alle anderen Geräte unterwegs und die Benutzer im Gastnetz sehen die anderen Geräte im „normalen“ Heimnetz nicht und vice versa.
Das Gastnetz ist zwar in erster Linie für ein eigenes WLAN gedacht, das VLAN lässt sich jedoch auch auf die vierte LAN-Buchse der Fritzbox legen (siehe Bild Freifunk-AP auf Lan 4 und Gastzugang).

FRITZ!Box 2016-01-15 19-44-23
Freifunk-AP auf Lan 4
FRITZ!Box 2016-01-15 19-43-46
Gastzugang

Nun ist sichergestellt, dass es auch im Falle eines Sicherheitslochs im Freifunk-Router ein weiteres Vorkommen erschwert wird. Nun gibt es die Möglichkeit Filterlisten in der Fritzbox anzulegen. Zum einen Blacklists und Whitelists.
Blacklists sind Negativlisten, die den Zugang zu solchen IPs / Domains sperren, die dort eingetragen wurden. Whitelist tun genau das Gegenteil. Sie erlauben generell nichts, sondern nur die Einträge, die sich in ihr befinden.

Solch eine Whitelist habe ich angelegt und nach Rücksprache mit den örtlichen Freifunkern eingetragen (siehe Bild Whitelist 2)

FRITZ!Box 2016-01-15 19-45-40
Whitelist 1
FRITZ!Box 2016-01-15 19-46-16
Whitelist 2

Nun kann auch der Freifunk-Router nur Verbindungen zu den Freifunk-Routern aufbauen.

Fazit

  1. Freifunk-Router hat sein eigenes LAN => bei Sicherheitsproblemen in der Freifunk-Firmware kann der Angreifer höchstens im Netz Unfug treiben.
  2. Freifunk-Router darf nur Whitelist-Eintrag ‚darmstadt.freifunk.net‘ nutzen => selbst bei Sicherheitsproblem in der Freifunk-Firmware kann er den Internetzugang nicht als Spam oder Betrugspunkt nutzen.

Warum heissen Smartboards nicht Featureboards? Tablets als Alternative

Wenn Smartphones Smartphones und Featurephones Featurephones heissen, warum heissen Smartboards dann so?

Die zukünftige Grundschule meines Sohnes teilte den Eltern bei einem Vorstellungsabend mit, dass so gut wie jeder Raum mit einem Smartboard ausgestattet ist. Wie oft wird sich auf ein Thema gestürzt und als Heilsbringer erklärt, ohne dieses konkret zu evaluieren. Ein hübsches Foto mit einem Lokalpolitiker wird gemacht und das Ganze soll die Bildung erheblich verbessern. Ich weiss nicht so recht.

In unserer Schule hat man erkannt, dass die Geräte kaum (wenn überhaupt) Mehrwert im Vergleich zu anderen Medien haben. Ein PC in Kombination mit einem Beamer erledigt die meisten Aufgaben. Ganz zu schweigen von den Kosten (ab ca. 5k€)

In diesem Blogeintrag möchte ich mein persönliches Tablet als Smartboard/ Visualizer-Ersatz vorstellen, welches für einen Bruchteil der Kosten nachgebildet werden kann und nicht nur den Funktionsumfang eines Smartboards abbildet, sondern diesen auch erheblich erweitern kann. Im Übrigen heissen die Dinger interaktive Whiteboards, Smartboard ist der Gattungsname.

Mein Setup (Hardware)

Anschluss an Beamer51oys2bwxnul-_sx425_

Ich benutze ein Tablet, welches ich über das abzufilmende Blatt / Gerät / etc. befestige. Dann ist das Tablet mittels eines Slimport-Kabels direkt an den Beamer angeschlossen, damit alle das Lernobjekt sehen können. Ich nutze zunächst ein Slimport-Adapter, womit ich mein Tablet (Android) an einen HDMI-Anschluss anschließen. Viele unserer Klassenräume bietet leider nur VGA-Anschlüsse, daher habe ich noch einen Adapter von HDMI auf VGA eingepackt.

 

Ständerserveimage

Es gibt dafür bereits einige gute Ständer-Lösungen wie die „Tablet Stage“ von Belkin, die diese Funktionalität ermöglichen, allerdings finde ich diese überteuert. Die ca. 150€ lassen sich auch sparen, indem man seine eigene Lösung baut.

 

Selbstbau-Ständer764901370_2_Big

Vor den Weihnachtsferien benutzte ich ein Stativ aus unseren Chemie-Labor an das ich einen Tablet-Halter anschraubte. Das Stativ sah in etwa wie das Bild rechts aus.
Wie man sieht, war das auf Dauer viel zu globig und untransportabel.

In den Weihnachtsferien baute ich mir also ein Stativ, das ich endlich auch ohne Weiteres mitnehmen kann. Das Ganze habe ich aus bereits vorhanden Holzresten und Schrauben, die ich im Keller  hatte, gebaut. Wie man sieht, lässt es sich schnell zerlegen, ist extrem leicht und passt wunderbar in einen Jutebeutel.

Warum das Ganze?

Mit dem Ständer kann ich direkte Verbesserungen auf Papier vornehmen, während mein Tablet das Ganze filmt und automatisch an den Beamer weitergibt. Es wird sozusagen die Brücke zwischen der analogen und der digitalen Welt geschlagen. Zum Abfilmen reicht bereits eine einfache Kamera-App.

Weitere Apps für den Unterricht mit dieser Technik

Da ich ein Android-Tablet besitze, beschreibe ich die folgenden Android Apps. Allerdings gibt es in den meisten Fällen die gleiche oder eine ähnliche App auch für IOS.

Smartboard-Ersatz

Mit Hilfe der App PDF Max Pro kann ich Skripte oder auch Arbeitsblätter im PDF-Format annotieren. Somit erhalte ich einen guten Ersatz für ein digitales Whiteboard und die Dateien sind immer direkt mit einem Cloudsync Programm abgespeichert. Von PDF Max gibt es auch eine kostenlose abgespeckte Version, um die Funktionalität zu testen.

Smartboard- und Dokumentenkameraersatz

Stage von Belkin ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die weiteren In-App-Käufe brauche ich nicht und mir erschließt sich auch nicht der Nutzen dieser Add-Ons. Es ist hiermit z.B. möglich Fotos von Schüleraufgaben zu machen und diese zu annotieren.

Die App Explain Everything kostet hingegen US$ 4, die aber absolut in Ordnung gehen, da die App einen enormen Funktionsumfang hat und auch das Speichern des Vorgestellten als Video oder Photo erlaubt. Also eine deutlich erweiterter Umfang im Vergleich zu Stage. Den Meisten wird wahrscheinlich Stage ausreichen.

Weitere Vorteile des Tablets

  • Mit dem Tablet habe ich mein digitales Whiteboard immer dabei, auch wenn der Klassensaal nur einen Beamer hat. Whiteboards sind meist fest an der Wand befestigt.
  • Mit dem Tablet kann ich auch Photos von Schüleraufgaben direkt aus dem Klassensaal machen.
  • In Verbindung mit einem Streaming-Gerät wie z.B. AppleTV oder Chromecast kann auch auf die Kabelei verzichtet werden.
  • Die Kosten sind genial gering. Die Kabel haben mich um die 30€ gekostet, das Holz hatte ich noch (wird nicht mehr als 10€ kosten) und ein Tablet kostet je nach Hersteller/Leistung zwischen 100€ und 500€, wobei hier ein Einsteiger-Tablet mit gescheiter Linse mehr als ausreicht.

Eine weitere Inspirationsquelle

Zum Schluss noch ein guten Link, den ein Kollege mir schickte. Manfred Poeller vom Gymnasium bei St. Anna in Augsburg hat vor einigen Jahren einen mobilen Medienwagen gebaut und eine Anleitung dafür ins Netz gestellt: http://www.gym-anna.de/joomla/index.php/klassenzimmer/kaeschtle

 

Meine Kurzschulung zu Visualizern / Dokumentenkameras

Bereits seit meinem Referendariat arbeite ich mit Dokumentenkameras. Immer wieder wurde ich darauf angesprochen, so dass ich mir überlegte eine Kurzschulung für unser Kollegium anzubieten.

Auf dieser Kurzschulung zeigte ich die generelle Funktionalität, die Vor- und Nachteile der Geräte, Vergleiche mit Smartboards, Methodenvorschläge, usw.

Auszug:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Die komplette Präsentation ist hier abzurufen: Download als PDF

Wer die Präsentation als Powerpoint erhalten möchte, kann mich anschreiben.

Buchempfehlungen 01/16

In den Weihnachtsferien hatte ich trotz familiärer und sonstiger Verpflichtungen Zeit ein paar wenige Bücher zu lesen.

Poorly Made in China von Paul Midler beschreibt die Erfahrungen eines amerikanischen Expats, der zwischen amerikanischen Importeuren und chinesischen Fabrikbesitzer vermittelt. Das Buch zeigt, wie sehr viele Geschäftsbeziehungen von einer Anfangseuphorie geprägt sind, die später immer frustrierender für die amerikanische Seite wird. Midler vergleicht die chinesischen Fabrikanten mit College-Absolventen. Viele Firmen möchten flexible, junge Bewerber, die möglichst bereits Erfahrungen gesammelt haben. Genauso ergeht es den chinesischen Firmen. Zunächst interessiert sich niemand für Fabriken, die keine Aufträge haben, daher bieten diese ihre Dienste kaum oberhalb der Wirtschaftlichkeit an. Sobald ein Importeur angebissen hat, steigen die Kosten, da nun die Fabrik attraktiver wird. Jedoch nicht nur das. Midler beschreibt die Tricks einer Seifenfabrikanten, der versuchte seine Marge bis ins kleinste zu steigern, indem er beispielsweise die Plastikwände der Flüssigseife verdünnte. Ohne das natürlich mit dem Importeur abzusprechen. Dies hatte zum Resultat, dass reihenweise Verpackungen beim Transport kaputt gingen. Zusammensetzungen wurden kurzerhand durch billige Alternativen ersetzt, fehlerhafte Etiketten weiterhin benutzt, usw.

Importeure haben es oft schwer seine Geschäftsbeziehung mit anderen Anbietern weiterzuführen, da diese mit den Fabrikaten der Erstfirma verwandt oder zumindest gut bekannt sind, bzw. die Erstfirma schnell dran ist die Produkte weiterhin auf eigene Faust zu produzieren, ohne den Segen des Importeurs (Stichwort Produktpiraterie) zu haben.

In The devil lies in the detail beschreibt Peter Littger die manchmal lustigen, manchmal auch nervigen Eigenheiten der Deutschen in Punkto englischer Sprache. Mal beschreibt er kreative denglische Eigengewüchse wie „Showmaster“ oder „pre-poning“ oder aber auch sehr interessante, weil schöne und ausdrucksstarke Wörter und idioms.

Meine Meinung:
Nicht nur für Englisch-Lehrer ein Muss.

 

Sinnvoller Zeitvertreib während des Pendelns?

Nein. Dieser Beitrag handelt nicht von einer esoterischen Wahrsagetechnik. Vielmehr möchte ich eine Seite vorstellen, die die Zeit beim Pendeln (sprich Berufsverkehr) versüssen kann.

Die Zeit des Pendelns während des Studiums überbrückte ich zunächst mit einem Palm-Gerät, auf dem ich ein Programm hatte, mit dem ich zuhause per RSS-Reader mein Lesefutter runterlud und anschließend in der Bahn las. Später hatte ich einen Ogo. 1&1 bat seinerzeit eine GPRS-Flatrate an und so konnte ich in der Bahn langsam und mit einer grausamen Auflösung surfen. Zeitgleich fing ich an Podcasts zu hören.

Auf der Suche nach kurzen Podcasts, die lediglich die Zeit des Pendelns überbrücken, bin ich auf CommuteKit gestoßen.

Die Seite bietet nicht nur eine Übersicht über (englischsprachige) Podcasts an, sondern auch über App-Vorschläge, News-Aggregatoren usw.

Commute Kit 2016-01-05 19-09-21

Also viel Spass mit der Seite. Vielleicht ist etwas für euch dabei.

 

NoPhish – Eine Lernapp zur Erkennung von Phishing Attacken

Zusammen mit der TU Darmstadt (SeCuSo) soll an unserer Schule die Wirksamkeit einer Lernapp im Laufe des aktuellen Halbjahrs evaluiert werden. Bei NoPhish handelt es sich um eine gamifizierte Lernapp, die den SuS helfen soll, Phishing-Webseiten zu erkennen. Sie ist auch vorab bereits im Play Store runterladbar.
EDIT (21. Mai 2015): Die App ist direkt über die Homepage der Secuso-Gruppe der TU Darmstadt erhältlich.

NoPhish
Screenshot aus dem Play Store

Dabei werden wir diese App in Zusammenarbeit mit der TU sowohl im Beruflichen Gymnasium, als auch in den dualen IT-Klassen auf ihre Wirksamkeit evaluieren. Zwar verfügen die meisten SuS über ein Android Smartphone, aber eben nicht alle, daher wird die TU mehrere Android Smartphones zusätzlich zur Verfügung stellen. Ich bin gespannt auf die Durchführung und werde berichten.

Link im Play Store.
EDIT: neuer Link

China, das neue Vorzeigebildungsland nach Finnland?

Seventy teachers from the UK were sent to Shanghai to study classroom methods to investigate why Chinese students perform so well. Upon their return, the teachers reported that much of China’s success came from teaching methods the UK has been moving away from for the past 40 years.

Link