Openboard – eine Alternative für die Smartboard-Software

Smartboards und die Software…

Smartboards sind für manche Lehrenden hilfreich, für andere nur überteuertes Technik-Chichi.

Nun haben wir ein paar Geräte in der Schule, auch wenn keine mehr nachbestellt werden. Diese sollte man trotzdem nutzen können.
An unserer Schule wird eine Image-Software genutzt, die bei jeder Installation eine neue Lizenznummer erstellt. Die Anzahl der Instanzen ist leider begrenzt, sodass die Software aufgrund zu viel erstellten Lizenzen mittlerweile nicht mehr funktioniert. Weiterhin bietet der Hersteller keine Software an, die unter Linux läuft. Ich nutze gerne Linux, da es recht schnell bootet und den gleichen Leistungsumfang wie die Windows-Installation bietet (unsere Computer sind mit einem Dual-Boot-Modus ausgestattet).

Smartboard

Was tun? Umschauen nach Alternativen!

Die Boards sind nun eben da, wäre schade, wenn man sie nicht mehr nutze könnte. Daher schaute ich mich um und landete bei Openboard. Openboard wurde ursprünglich als Fork von OpenSankore durch die Universität von Lausanne weiterentwickelt. Durch die freie Lizenz bietet…

Openboards Vorteile gegenüber  proprietären Alternativen:

  • Jede Lehrkraft kann sich die Software herunterladen und zuhause damit arbeiten
    • ohne Lizenzprobleme
    • mit jedem gängigen Betriebssystem (Win, Mac, Linux)
  • Dokumente können mit in die Schule gebracht und weiterverarbeitet werden
  • Jede Software (Browser, PDF-Reader, …) kann mit virtueller Tinte ergänzt werden
  • Die Software funktioniert nicht nur mit Smartboards, sondern mit allen Boards, da nur eine Mausfunktion vorausgesetzt wird.

Bevor ich noch viele Worte verliere, sollte sich jeder hier einen kleinen Eindruck über die Möglichkeiten von Openboard machen (8 Videos, französisch):

 

Vokabeltests, HA-Kontrollen, o.ä. schnell korrigieren? Ja, bitte!

Schnell korrigieren dank Korrektur-App

Nicht immer muss man Summaries, Comments, o.ä. korrigieren, sondern oftmals erstellt man einen Schnelltest, um sich kurz einen Überblick über das (Vor-)Wissen / Kompetenzen / … zu machen.

Klar ist, manche Korrektur ist wirklich eintönig und wenig abwechslungsreich. Wer korrigiert denn gerne Multiple Choice und Lückentexte? Warum dann nicht einfach die Maschine für sich arbeiten lassen?

Es gibt derzeit bereits einige Anbieter (vornehmlich aus den USA), die es erlauben mittels vorgefertigter Multiple-Choice-Blätter diese mittels Smartphones auszuwerten. Das  Antwortblatt wird kurz unter die Linse gehalten und ein Bestätigungston gibt bekannt, dass das Antwortblatt ausgewertet wurde und die Werte abgespeichert hat.

Hier ein kurzes Video zur Funktionalität:

Welche Anbieter gibt es?

Da ich für das Auswerten von Vokabeltests (Oldschool, aber trotzdem wichtig) eine App suchte, die mir bei der Bewertung half, kam ich auf die drei Apps Gradecam, Zipgrade und Mastery Connect. Letzteren gehört auch die App Socrative.

Gradecam

Gradecam arbeitet wie viele Apps mit einem Freemium-Modell. Mit der kostenlosen Variante kann man maximal 10 Fragen abfragen, genug um einen groben Eindruck zu bekommen, zu wenig um es in der Schule einzusetzen.

Für mich schied Gradecam direkt schon aus, da ich auf das $15 Abomodell angewiesen sein wollte. Weiterhin ist es nur mit USB-Dokumentenkameras kompatibel.

Mastery Connect

Ähnlich wie Gradecam gibt es für Mastery Connect ein kostenlose Variante, die allerdings auch nur 10 Fragen erlaubt. Mit der TeacherPro Lizenz ist es möglich bis zu 100 Fragen zu stellen, allerdings kostet diese auch saftige $249 pro Jahr. Zu viel des Guten. Es gibt eine Iphone App mit der man die Tests auswerten

Erfahrungen mit Zipgrade

Nun zu Zipgrade, der App für die ich mich zunächst entschied. Es gibt sie für IOS, sowie für Android. Sie kostet nur zwei Dollar für zwei Monat, bzw. sieben Dollar für ein Jahr. Die Daten lassen sich im- und exportieren, sodass diese einfach in Excel oder Tapucate verrechnet werden können.

Ich wollte mir mit Zipgrade den Korrekturaufwand von Vokabeltests etwas erleichtern. Natürlich überlegte ich mir mögliche (falsche) Alternativen zu den richtigen Antworten. Nur eins ist klar, bei den herkömmlichen Vokabeltests muss man das Wort einfach wissen und sogar auf die Rechtschreibung achten, sonst gibt es Punktabzug. Bei Multiple-Choice-Tests muss man diese nicht wissen, sondern kann raten und bekommt im besten Fall mehr Punkte gutgeschrieben als effektiv gewusst wurden.

Das war auch der Grund, warum ich nach kurzer Zeit wieder auf das herkömmliche Modell wechselte.

Konzept eines Arrays näherbringen? Schubkasten!

Immer wieder stelle ich mir die Frage, wie ich informatische Inhalte möglichst leicht verständlich, also als Analogie, haptisch greifbar, …, darstellen kann. Ich erhoffe mir dadurch, dass besonders Schüler, die über weniger Abstraktionsvermögen verfügen, die Thematik leichter durchdringen und sich für informatische Themen motivieren können.

Schubkasten-Idee

Die Idee mit dem Schubkasten ist nicht neu, allerdings wird die Analogie oftmals nur als Bild gezeigt, um Arrays darzustellen.
Erst vor Kurzem habe ich den geeigneten „Container“ für die Analogie gefunden. Oftmals haben die Schubkästen, die man im Bau- oder Bastelmarkt kaufen kann, nur eine Öffnung, haben keinen Deckel, usw.
Gestern habe ich die unten abgebildete Sammelbox (s.u.) bei Thomas Philipps gefunden. Mit den einzeln verschließbaren Boxen (inkl. Nummernaufkleber) ist der Lesezugriff direkt abbildbar, da man von aussen die Werte nicht ablesen kann.

Analogie

Mit der Schubkasten-Analogie lassen sich viele informatische Vorgänge rund um das Array abbilden, seien es String-Arrays, Integer-Arrays (siehe Bild oben), aber auch der Unterschied zwischen einem Null-Pointer („Es ist nichts in der Box“) und der Wert 0 ist abgespeichert („Es ist ein Zettel mit dem Wert 0 in der Box“).

Auslesen

Das Auslesen der Werte wird mittels eines Rollenspiels nachgespielt. Ein Schüler fragt einen anderen (Stichwort „Pointer“) z.B. 3. Stelle des Arrays (=Box mit Wert 2). Dieser übergibt ihm den Wert in Form des Zettels. Nun kann mit dem Wert etwas angestellt werden, bzw. dieser für eine Berechnung benutzt werden usw.

Zuweisen

Die Zuweisung funktioniert ähnlich wie das Auslesen, nur kann nun der erste Schüler einen Wert in Form eines neuen Zettels in der Box ablegen.

Mehrdimensionale Arrays

Einziger Nachteil meiner Box: Die Böxchen sind durchsichtig und sie sind nicht in einer Reihe, was vielleicht später bei mehrdimensionalen Arrays zu Verwirrung führen könnte. Allerdings denke ich, dass die Zahlenaufkleber dafür sorgen, dass man die Werte von aussen nicht lesen kann und die mehrdimensionalen Arrays kann man mit z.B. mit Streichholzschächtelchen (übrigens ein Schibboleth) innerhalb der Böxchen darstellen.

Unterrichtsidee für die Berufsschule

Lehr-Lern-Situation

Ich unterrichte momentan alle Azubis des ersten Ausbildungsjahrs der IT-Berufe (ca. 120 Schüler). Die Schüler kennen bereits Variablen, If-Bedingungen, Select-Case-Bedingungen und eindimensionale Schleifen.

Motivationsphase

Zunächst nehme ich ein Kästchen aus dem Schubkasten heraus und stelle den Schülern diese als Analogie für eine Variable vor. Diese kennen Sie bereits. Die Zeit- und Übersichtsprobleme, die sich aus dem Erstellen von vielen Variablen ergeben, werden diskutiert. Als Lösung präsentiere ich die Schubkastenbox (s.o.) Es werden die Vorteile der Boxidee gesammelt und ich stelle die Syntax des Erstellens, Werte-Zuweisens und Auslesens von Arrays in der geeigneten Programmiersprache vor.

Anwendungsphase

Die Aufgabenstellung der Anwendungsphase lautet wie folgt:
„Eine Restaurantbesitzer möchte den Überblick über die Umsätze der letzten 2 Wochen mit dem Computer behalten und diese auswerten. Zur Zeit wird dies per Vergleich der Kassenausdrucke an einer Pinnwand dargestellt . Ihr Ausbilder hat Ihnen den Auftrag gegeben, ein Computerprogramm zu schreiben, dass die Umsätze (12 Werktage) mittels eines Arrays in einem Computerprogramm abzubilden. Es soll der Durchschnitt berechnet werden und die drei Tage mit den höchsten Umsätzen sollen angezeigt werden können.“

Ihr Ausbilder hat Ihnen die folgenden Vorgaben gemacht:

  1. Der aktuelle Umsatz des Tages soll im ersten Array-Feld stehen. Der Eintrag vom vorherigen Tag steht dann logischerweise im zweiten Feld, usw.
  2. Wenn ein neuer Eintrag in das Array hinzugefügt werden soll, verschieben sich alle anderen Einträge um einen Tag nach hinten.

Wie sieht mein aktuelles Klausur-Arrangement aus?

Mein Klausurarrangement

Mein Klausurarrangement hat sich in der Vergangenheit doch stark verändert. Daher möchte ich hier mein aktuelles Setup schildern.

Sitzordnung

Zunächst einmal stellen wir alle Tische parallel zum Lehrertisch auf, damit ein über die Ecke schielen nicht klappt. Weiterhin sollte, wenn möglich, immer nur ein Prüfling am Tisch sitzen. Das hat weiterhin den Vorteil, dass sie genügend Platz für das Material haben.
Manchmal klappt das nicht, da die Klasse größer ist, dann kann man bei uns einen großen Klausurraum buchen.
Wenn alle Prüflinge sitzen, dann begebe ich mich in den hinteren Bereich des Raums, sodass ich alles genau überblicken kann.

image

Weiterhin kann man auf dem Foto gut erkennen, dass ich mit dem Beamer die aktuelle Uhrzeit anzeigen lasse (z.B. von hier), sodass auch die Fragerei nach der Uhrzeit nicht aufkommt.

Erlaubte Hilfsmittel / Was ist auf dem Tisch?

Wie hier bereits vertwittert, müssen alle Prüflinge ihre Handys und mittlerweile auch Smartwatches vor der Arbeit vorne auf das Lehrerpult ablegen.
Grundsätzlich sage ich allen Prüflingen, dass sie alles vom Tisch nehmen sollen, außer 4 Seiten Papier, 2 Stiften (falls einer versagt), Getränke, Essen und sonstigen erlaubten Hilfsmitteln wie Taschenrechner oder Konzeptpapier.

Klausuraufgaben

Platz für Lösungen auf dem Aufgabenblatt

Anfangs habe ich in Informatik mit Word extra Tabellen angelegt, um Flächen in Form von Karopapier für die Lösung der Aufgaben abzudrucken. Leider habe ich das schnell aufgeben müssen, da manche Prüflinge direkt los schreiben und keinen Tintenkiller zur Hand haben, also doch wieder auf eigenes Papier zurückgriffen. Mittlerweile wird die Arbeit wieder direkt auf eigenem Karopapier gelöst.

Falten, Korrigieren, Tackern

Wenn ein Prüfling fertig ist, muss er alle Blätter seiner Arbeit im Stapel in der Mitte falten und mir abgeben. Erst nachdem ich die Arbeit korrigiert habe, wird Aufgabenblatt mit Lösungsblättern zusammengetackert. Das beruht auf der Erfahrung, dass ich bei zusammengetackerten Blättern einfach länger brauche, bis ich alle Aufgaben korrigiert habe. Sind sie nicht zusammengetackert, kann ich sie zunächst auf dem Schreibtisch ausbreiten und habe den kompletten Überblick über alle gelösten Aufgaben und muss nicht suchen, wo der Schüler möglicherweise eine Teilaufgabe untergebracht hat.

A- oder B-Gruppe

Man kann natürlich noch dafür sorgen, dass es zwei verschiedene Gruppen gibt, sodass das Abschreiben weiterhin erschwert wird. Einfacher geht es jedoch, wenn man wie ich zwei Themengebiete in einem Lernfeld prüfen muss (Lernfeld 4 – Einfache IT-Systeme). Hier wird zeitlich das Gebiet Elektrotechnik, sowie Digitaltechnik kontrolliert. Mein Kollege und ich teilten also die Arbeit in 2 Teile und teilen je einer Hälfte der Klasse zunächst den Elektrotechnikteil (~Gruppe A) und der anderen Hälfte den Digitaltechnikteil (~Gruppe B) aus. Wenn ein Schüler mit einem Teil fertig ist, teilt die LK ihm den anderen Teil der Arbeit aus.

Linux Einstieg in der Berufsschule mittels VPS?

VPS? Was ist das?

Auf real existierender Hardware werden mehrere virtuelle Server emuliert, sodass auf einem Gerät eine Vielzahl kleiner Servern laufen kann. Aufgrund der extrem geringen Systemanforderungen von Linux kann so eine hohe zweistellige Zahl an virtuellen privaten Servern (kurz VPS) auf nur einem physischen Gerät betrieben werden.

Das Ganze ist nicht nur sehr angenehm für Admins, sondern diese Virtualisierung lohnt sich vor allen Dingen für preisbewusste Kunden. Es ist ohne Weiteres möglich einen VPS für unter 5€ im Monat zu bekommen. Zu bestimmten Terminen wie Black Friday oder Weihnachten stellen Hosting-Anbieter noch günstigere VPS-Angebote ins Netz.

Einer meiner VPS bietet mir 1 CPU Core, 512MB RAM, 80GB HDD, 1TB Bandbreite und 1 IPV4 + 10 IPV6 Adressen. Das Ganze kostet mich 30€ im JAHR!
Wozu das Ganze? Um ein paar Stichworte zu nennen: eigene VPN-Umgebung, Compile-Server, eigene Cloud-Umgebung, usw.

Virtuelle Server? Was hat das mit Schule zu tun?

Nicht nur privat kann man VPS nutzen. In der Ausbildung von Fachinformatikern bietet sich der Blick über den Tellerrand (Richtung Linux) an.

Ein weiterer Pluspunkt: VPS stehen mit beiden Beinen im Internet und müssen nicht erst per NAT o.ä. künstlich ins Internet gehoben werden, wie es mit einer Windows-Instanz aus dem Schulnetz der Fall wäre.
Weiterhin ist das mühsame Installieren Vergangenheit, da die Installationen sich leicht über die Hoster-Weboberfläche auf den Ursprungszustand zurücksetzen lassen (siehe Screenshot). Das bedeutet, dass die Azubis nichts kaputt machen können. Viele Anbieter bieten meist mehrere Linux-Distributionen an, sodass man alle kennenlernen kann und die Gemeinsamkeiten und Unterschiede praktisch feststellen kann.

Distributionen
Distributionsauswahl

Verortung im Rahmenlehrplan

Im Rahmenlehrplan der Fachinformatiker habe ich mehrere Lernfelder ausmachen können, die zum Einsatz von VPS einladen:

Lernfeld 7: Vernetzte IT-Systeme z.B. Planung, Aufbau und Konfiguration von Netzwerkbetriebssystemen; Inbetriebnahme und Übergabe (Benutzer- und Ressourcenverwaltung)

Lernfeld 10: Betreuen von IT-Systemen z.B. Warten und Instandhalten – Hard- und Softwarekomponenten

Kostenübernahme

Im Gegensatz zu einer einmaligen Investition wie dem Kauf von mehreren Raspberry Pis, stelle ich mir die Kostenübernahme durch Schulträger schwieriger vor. Allerdings sind die Kosten für einen VPS sehr gering, sodass jeder Azubi zumindest einen VPS für 1-2 Monate mieten können dürfte. Eine Unterstützung durch den Arbeitgeber kann ich mir in vielen Fällen auch vorstellen.

Auswahl des VPS-Anbieters

Natürlich unterscheiden sich die Anbieter nicht nur im Preis, sondern auch in Ruf und Leistung. Oftmals gibt es Anbieter, die extrem günstige Preise aufrufen, da sie erst kurz auf dem Markt sind oder auch zu viele Instanzen auf einem Host (sprich „overselling“) laufen lassen. Auf lowendtalk.com kann man Angebote für VPS einholen und sich gleichzeitig über die Erfahrungen mit den Anbietern austauschen.
Weitere gute Anlaufpunkte sind lowendbox.com und lowendstock.com.

Programmablaufpläne digital zeichnen? PC und Tablet-Lösungen

Programmablaufpläne mit Android zeichnen

Auf dem PC lassen sich PAPs (Programmablaufpläne) mit dem kostenlos erhältlichen PAPDesigner zeichnen, speichern und auch verändern. Auf dem Tablet hatte ich noch keine geeignete ordentliche Software  gefunden, die direkt auf das Erstellen von PAPs zugeschnitten ist.

Nun bin ich zufällig über das kostenlose Android-Tool Draw Express Lite gestolpert.
Mit dem Finger konnte ich das Ganze noch nicht so schnell zeichnen, dazu habe ich vermutlich zu dicke Wurstfinger.

Bei mir funktioniert das Ganze recht gut mittels eines Stylus. Die Software arbeitet recht intuitiv und es lassen sich viele Arten von Diagrammen zeichnen.

Android-Bild direkt auf Beamer streamen (ohne Kabel/Chromecast/…)

Leider sind in unserer Schule noch nicht viele Dokumentenkameras angeschafft worden, sodass diese immer geliehen und in den Klassenraum getragen werden müssen.

Daher experimentiere ich seit längerem mit der Technik (meist Tablet), um einen mobilen Dokumentenkamera-, bzw. Smartboard-Ersatz für mich zu finden, der in Null-komma-nichts aufgebaut und wieder abgebaut werden kann.

Mein Setup habe ich bereits in einem anderen Artikel beschrieben, jedoch habe ich nun eine App gefunden, die mir das Verkabeln abnimmt und ich das Tablet-Bild ohne zusätzliche Hardware sehr schnell über unser Schul-WLAN auf den Beamer streamen kann, ähnlich etwa wie AppleTV oder Chromecast.

Das hat den Vorteil, dass man mit dem Tablet im Klassenraum mobil ist und auch den Schülern das Tablet in die Hand drücken kann, um z.B. ein PDF zu annotieren (Schülerorientierung).

Die App heisst Livescreen und ist kostenlos für nicht-kommerzielle Zwecke nutzbar. Es gibt eine Pro-Version mit dem gleichen Funktionsumfang. Ich denke, ich werde diese App kaufen, da sie unproblematisch funktioniert (bis auf etwas Ruckeln bei der Übertragung) und ich die Entwickler unterstützen möchte.

LiveScreen - Screen Mirroring – Android-Apps auf Google Play 2016-02-15 10-08-29
Livescreen im Google Play-Store

Wie funktioniert die App?

Zunächst benötigt man ein Android-Gerät, welches mindestens  Android OS-Version 5.0 installiert hat. Nur dann lässt sich das Desktop-Spiegeln nutzen. Wenn man die App startet, wird zunächst die Tablet-eigene WLAN-IP angezeigt, die man sich merken muss. Nun muss man das Spiegeln in der App aktivieren. Es erscheint ähnlich wie beim Chromecast (ich denke, da wird ein Chromecast-Modul emuliert) ein Streaming-Icon im DropDown-Menü, das darauf hinweist, dass aktuell das Tablet-Bild ins Netz gestreamt wird.

Nun muss man am Lehrer-PC die URL samt Port (Standardport = 8080) in den Browser eingeben und man sieht sofort das Bild des Tablets. Es lässt sich damit nicht steuern, das ist auch gut so, damit sich das Gerät nicht von Schülern remote steuern lässt.

Was kann man alles damit anstellen?

Wie bereits beschrieben, lassen sich beispielsweise Arbeitsblätter direkt mit einem Stylus digital annotieren. Man kann Apps, die die Schüler im Lernprozess fördern, für alle anzeigen (z.B. Quizlet).
Weiterhin kann man das Tablet als Dokumentenkamera nutzen, indem man z.B. die App Stage oder einfach nur die Kamera-App startet (siehe Setup-Artikel).

Meine Kurzschulung zu Visualizern / Dokumentenkameras

Bereits seit meinem Referendariat arbeite ich mit Dokumentenkameras. Immer wieder wurde ich darauf angesprochen, so dass ich mir überlegte eine Kurzschulung für unser Kollegium anzubieten.

Auf dieser Kurzschulung zeigte ich die generelle Funktionalität, die Vor- und Nachteile der Geräte, Vergleiche mit Smartboards, Methodenvorschläge, usw.

Auszug:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Die komplette Präsentation ist hier abzurufen: Download als PDF

Wer die Präsentation als Powerpoint erhalten möchte, kann mich anschreiben.

Von VBA zu Arduino

Momentan unterrichte ich an unserer Schule alle IT-Azubis des ersten Ausbildungsjahrs (ca. 120) in Lernfeld 6 (Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungssystemen).

Bis zuletzt wurde die Programmiersprache VBA zum Einstieg in die Programmierung verwendet, da sich mit Hilfe von Excel schnell graphische Oberflächen und kleine Programme schreiben lassen. Ich habe das Glück alle Azubis des 1.LJ zu unterrichten, sodass ich nahezu ohne Abstimmung entscheiden kann, wie ich kommende Arduino-Programmierung in den Unterricht integriere.

Status quo

Der Unterricht sah bis zuletzt so aus, dass die Einstiegsthemen wie Variablen, Zuweisungen, If-Bedingungen, Schleifen und Arrays vorgestellt und mit Hilfe von kleinen Aufgaben angewandt wurden. Daraufhin wurden die unterschiedlichen Lösungen der Azubis zusammen besprochen und bewertet. Zu den besagten Thema wurde eine Arbeit  im ersten Halbjahr geschrieben und am Ende des Ausbildungsjahrs fand ein Projekt mit freiwählbarem Thema wie z.B. Colaautomat o.ä. statt, welches ich mit Hilfe eines Rubrics (Bewertungsmatrix) zusammen mit den Azubis bewertete.

VBA- nichts Halbes, nichts Ganzes.

Zwar lässt sich die Programmiersprache VBA sehr schnell lernen, man bemerkt aber schnell ihre Limitierung. Exemplarisch möchte ich ein Programmierbeispiel vorstellen, bei dem sich bereits erfahrene Azubis die Zähne ausgebissen haben. Ich gab dieser Gruppe die Aufgabe eine Funktion zu schreiben, die überprüft, ob eine eingegebenen IBAN Nummer gültig ist. In Programmiersprachen wie Java ist das kein Problem. Man behilft sich mit z.B. String-compares und der Modulo-Funktion.
Aber mit VBA ist das Typecasting ein Problem, ganz zu schweigen von der einstelligen Modulo-Operation und dem Datentyp Variant. Es ist machbar, aber mit großem Umstand.

Zukünftige Vorgehensweise

Da bereits die ersten zwei Unterrichtsblöcke stattgefunden haben, halte ich dieses Schuljahr an VBA fest, bis wir die Themen Schleifen und Softwarequalität behandelt haben.

Danach findet ein Einstieg in die Programmierung mit Arduino statt. Darauf aufbauend sollen die Azubis nun eigene Hardware- und Software-Projekte konzipieren.
Falls es Gruppen gibt, die keine eigenen Projektideen haben, können sie sich an den Themen der vergangenen Jahre (VBA-Projekte) orientieren:  Busticketsystem, Parkscheinautomat, Alarmanlage mit mehreren Sensoren (leicht), Geldautomat.. Nun sollen die Azubis diese auch tatsächlich in Hardware abbilden.

Ein weitere Vorteil: Die Themen aus Lernfeld 4 (Einfache IT-Systeme) wie Reihenschaltung aus der Elektrotechnik oder Gatter aus der Digitaltechnik werden ebenfalls benötigt.

Hardwarebeschaffung und Kosten

Das Thema Hardwarekosten ist immer ein Thema für sich, da diese übernommen werden müssen und es unter Umständen ein halbes Jahr dauert, bis die Kostenvoranschläge genehmigt werden. Weiterhin können Teile verloren oder kaputt gehen.
Aus diesen Gründen bitte ich die Azubis mehrere Wochen vorher darum (aufgrund der Versanddauer von 3 Wochen aus China), sich zu zweit ein Arduino-Einstiegsset zu kaufen (Preise und Links siehe Kaufhinweise). Ein Einstiegsset lässt sich bereits ab 20€ inkl. Porto kaufen. Ein Preis, den in meinen Augen jeder Azubi verschmerzen kann. Ich denke, dass auch Firmen bereit sind, den Azubis diese Sets zu sponsern.
Ein weiterer Vorteil des Ganzen: Die Azubis können ihre Werke nach Ende des Projekts mit nach Hause nehmen und andere Projekte damit realisieren und indirekt sich verbessern.

Links

Eine detaillierte Seite zum Einstieg in das Thema Arduino

Arduino-Programmierhandbuch der Netzmafia

Sehr umfangreiche Arduino Dokumentation eines IT-Lehrer (NL)

Zu guter Letzt die Kaufhinweise für meine Azubis

KAUFHINWEISE FÜR ARDUINO-PROJEKTE

  • Sie sollten mindestens den Arduino Uno kaufen. Ein Arduino Mega bietet mehr Pins (Input/Output) und mehr Speicher => mehr Speicher für größere Programme. Gerade bei umfangreicheren Projekten wäre diese Variante vorzuziehen. Arduino Nanos sind zu limitiert und umständlich in der Beschreibung des Mikrocontrollers (nicht Kernaufgabe dieses Unterrichts).
  • Achten Sie darauf, dass Sie die Hardware spätestens zum nächsten Block erreicht, sonst müssen Sie an einem VBA-Projekt zu arbeiten.
  • Empfehlenswert sind je nach Projekt folgende zusätzliche Teile: Breadboards mit Steckkabeln, LEDs, LCD (z.B. HD44780), 4×4 Keypad Matrix, 7-Segment Anzeigen, Buttons, Fingerabdruckscanner, 8×8 LED-Matrix, Zusatzsteckboards (sog. Shields, die für Bluetooth oder WLAN o.ä. sorgen), Helligkeitssensoren, Abstandssensoren, …
  • Arduino ist OpenSource, daher kann man für recht wenig Geld bereits umfängliche Clone-Starterkits kaufen, wie z.B. hier: hier aus Deutschland oder (bzw. Arduino Mega hier), hier aus China (bzw. Arduino Mega hier)
  • Noch günstiger gibt es Hardware bei aliexpress.com, hier kann man sich auch seine eigenen Kits zusammenstellen.
    ACHTUNG: Mitunter dauert die Lieferzeit bis zu 5 Wochen und teilweise kann es vorkommen, dass die Teile nicht ankommen. Einen Käuferschutz gibt es in der Regel dennoch.
  • Möglicherweise kann Sie ihr Betrieb finanziell unterstützen.
  • Hier gibt es eine gute Einleitung zum Umgang mit den Geräten: http://funduino.de/index.php/2-hardware-und-software/#hardware

Hardwaretipp für den private Bastelaktionen

Bei Aliexpress kann man einen Arduino-Klon bestellen, auf dem der beliebte ESP8266 Wlanchip verbaut ist. Er kostet dort weniger als 7€ inkl. Porto.

 

Bildquelle: http://techno-apk.blogspot.de/2014/02/menggunakan-lcd-16-x-2-di-arduino-uno.html

Berufsschule in Tschechien…alles neu!

Frei nach Peter Fox zeigte sich die Ausstattung einer beruflichen Schule in Tschechien mit dem Highlight eines Leiterbahnlasers samt Absaugeinheit der Firma LPKF für 2 Mio Kronen (ca. 74.000€).20151109_095328

Im Rahmen eines Austauschprogramms besuchten Lehrkräfte unserer Schule eine tschechische Berufsschule, die uns gerne von ihrem tschechischen IT- und E-Technik Unterricht, ihrer Ausstattung und den EU-Förderprogrammen berichteten.

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Die größten Unterschiede der tschechischen Schule zu Berufsschulen in Deutschland:

  • Internatunterkünfte
    • Die Azubis bleiben jeweils für wenige Wochen und fahren dann wieder in ihre Heimatorte zurück
  • Technik auf dem aktuellsten Stand (s.o.)
  • Unterricht ähnelt eher einer Schulung auf Technik einer bestimmten Marke
  • Lehrkräfte sind meist Fachlehrer ohne Studium mit Pädagogik-Kurs
    • Dieser Trend ist leider auch in Österreich zu beobachten
  • Schulbücher sind Skripte, die von Fachlehrern geschrieben und ebenfalls von EU gesponsert werden. Es handelt sich um Step-by-Step Anleitungen für Installation usw.
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NoPhish – Eine Lernapp zur Erkennung von Phishing Attacken

Zusammen mit der TU Darmstadt (SeCuSo) soll an unserer Schule die Wirksamkeit einer Lernapp im Laufe des aktuellen Halbjahrs evaluiert werden. Bei NoPhish handelt es sich um eine gamifizierte Lernapp, die den SuS helfen soll, Phishing-Webseiten zu erkennen. Sie ist auch vorab bereits im Play Store runterladbar.
EDIT (21. Mai 2015): Die App ist direkt über die Homepage der Secuso-Gruppe der TU Darmstadt erhältlich.

NoPhish
Screenshot aus dem Play Store

Dabei werden wir diese App in Zusammenarbeit mit der TU sowohl im Beruflichen Gymnasium, als auch in den dualen IT-Klassen auf ihre Wirksamkeit evaluieren. Zwar verfügen die meisten SuS über ein Android Smartphone, aber eben nicht alle, daher wird die TU mehrere Android Smartphones zusätzlich zur Verfügung stellen. Ich bin gespannt auf die Durchführung und werde berichten.

Link im Play Store.
EDIT: neuer Link

Einfach und schnell: Aus Webseitenartikeln schöne Arbeitsblätter generieren

Ab und an möchte man gerne einen Artikel aus dem Internet für den Unterricht verwenden. Leider bieten nicht alle Seiten eine druckerfreundliche Ausgabe der Seite an (siehe unten).

Werbung, viel Whitespace und unnötige Infos wie Links usw. blähen einen Artikel auf vier bis fünf Seiten auf, bei dem effektiv ein oder zwei Seiten reichen würde. Diese Zahl summiert sich schnell bei einem Klassensatz auf 50 Seiten, die unnötig gedruckt werden.

printohnefilter
Unschön formatiertes Ergebnis einer Webseite

Hier bieten Dienste wie printfriendly oder printwhatyoulike eine Alternative. Man gibt diesen Seiten die URL des Artikels an und kann dann beispielsweise Bilder deaktivieren, bzw. verkleinern (printwhatyoulike), bestimmte Bereiche ausblenden, usw.

Zum Schluss lässt sich die Seite als PDF oder Word-Dokument (printwhatyoulike) herunterladen.

printfriendly
printfriendly.com Oberfläche
printwhatyoulike
PrintWhatYouLike Oberfläche

Unterrichtsmaterialaustauschplattformen und Teachers Pay Teachers

Unterrichtsmaterialaustauschplattformen- Wow, was für ein Wort.
Gibt es dafür nichts kürzeres?

Nunja, zum Thema: Hierzulande gibt es viele Plattformen, auf denen man eigene Unterrichtsmaterialien austauscht und entweder komplett kostenlos hergibt (z.B. 4teachers) oder dafür Creditpunkte für Uploads bekommt (z.B. bei schulportal.de) und diese dann für andere Materialien eintauscht. Dazu paaren sich mehr oder weniger praktisch nutzbare Angebote der Schulbuchverlage, die sich logischerweise dafür bezahlen lassen. Projekte wie schulbuch-o-mat.de zeigen einen interessante Zukunft auf, in der die Schulbuchverlage über ihre Geschäftsmodelle nachdenken sollten.

In den USA ist die Situation eine andere. Aus eigener Erfahrung benutzen dort viele Lehrer ihr eigenes Material und stützen sich bei der Arbeit weniger auf Schulbücher. Vor einigen Jahren hat ein ehemaliger Lehrer die Plattform Teachers Pay Teachers gestartet. Dort ist es möglich das eigene Material als PDF / Word / JPG, usw. anzubieten. Den Preis bestimmt jeder Lehrer selbst, sodass auch kostenlose Angebote zu finden sind. Gerade für den Englischunterricht in der Q1 (Oberstufe) habe ich im Referendariat bereits mehrere Dinge dort gekauft.

Im Themengebiet Utopia / Dystopia haben wir The Hunger Games gelesen und ich kann folgende Dokumente: klick und klick empfehlen.

Wer bereits bei ebay oder Amazon unterwegs ist, wird sich schnell dort zurechtfinden. Zu Bedenken ist nur, dass die Materialien immer nur als Unterstützung dienen können, da sie in erster Linie für Muttersprachler (bis auf die mit ESL markierten Dokumente) erstellt werden.

Vor kurzem erhielt ich eine Mail zu einer Umfrage. Teachers Pay Teachers erwägt die Plattform für Deutschland zu adaptieren. Ich hatte ein Gespräch mit einer Mitarbeiter einer Wirtschaftsberatung, der meinte, dass die Plattform in 2-3 Jahren in Deutschland wahrscheinlich Fuss fassen wird, sich aber zunächst auf die sprachlichen Fächer konzentrieren will. Ich nehme an, aufgrund der höheren Nachfrage, sowie des bereits erhältlichen Materials.

Weitere Hinweise

  • Zu beachten ist, dass die PDFs im US-Format ‚Letter‘ sind und als A4 ausgedruckt werden müssen.
  • Nervig: Die Newsletter. Lässt sich aber einfach abbestellen.
Nervmails
Newsletter

Meine (aktuellen) Informatik-Links

Hier nun meine aktuelle unkommentierte Linkliste.

GenerellesMaterial

Gutes Unterrichtsmaterial
[informatikunterricht] – Home (auf informatikZentrale.de)
Gymnasium Ideensammlung
OS,SQL, etc.
Tino Hempel
Links zu Unterrichtmaterial
Inf-Schule
Informatik in der Oberstufe – Index
Melzkaffee – Informatik
Informatik Grundkurs Klasse 12
Netze und ihre Ausdehnung | online-wissen
Skriptum Informatik: Inhaltsverzeichnis

HTML/PHP/DB

HTML

Free Website Templates
HTML and CSS Table Border Style Wizard
Bento – Learn HTML and CSS in your browser!
Html shell

DB

Relationale Datenbanken | Chrissis‘ Edublog

SQL-TutorialMiniwelten zur Modellierung

PHP Grundlagen – Software Entwicklung und IT Projektmanagement

PHP für dich – Der echo bzw. print Befehl

mysql => php

Datenbank (alles) => Arbeitsblätter

Gästebuch mit PHP und MySQL – Lehrer-Online

Projektarbeit Warenwirtschaftssystem – Lehrer-Online

SQL Tutorial

Peter Kropff

Betriebssysteme

Betriebssysteme

Prof. Dr. Christian Baun – Vorlesungen

Operating Systems Course, (SS2014)

Netze

Netzwerksimulation

Rechnernetzen: Material und Unterrichtseinheiten

Netzwerktechnik – Wikibooks, Sammlung freier Lehr-, Sach- und Fachbücher

Digitale Schaltungen

Material und Unterrichtseinheiten fuer den Informatik-Unterricht – Technische Informatik

Umrechnung von ZahlensystemenRechnerarchitektur mit Simulator JOHNNY – ZUM-Wiki

ProgrammierenJava

studsemjuel.nw.lo-net2.de/if/basiskurs/

Java Tutorial interaktiv – Programmieren lernen mit Java

Programmierung: Fenstergestaltung mit Java – Lehrer-Online

WbrsX Mobile AppMaterial

Objektorientierte Sytementwicklung in Java | Chrissis‘ Edublog

Java Tutorial interaktiv – Programmieren lernen mit Java

Aktuelle Aufgaben – Programmieraufgaben.ch

Java-Programmieraufgaben / Java-Übungsaufgaben – Übersicht

Javakurs/Übungsaufgaben – FreitagsrundenWiki

www2.inf.fh-bonn-rhein-sieg.de/~sweil2m/Tutorium/Tutorium1.pdf

SWING WindowBuilder

Pixelmator erhält Fotounterstützung und einen Reparaturmodus (bekannt aus Photoshop)

Pixelmator erhält in der neuen Version einen einfachen Reparaturmodus. Pixlmator hatte ich bereits hier erwähnt. Ich nutze ihn, um schnell Bilder zuzuschneiden oder für Arbeitsblätte oder Moodle aufzubereiten. Wirklich ein guter Photoshop-Konkurrent, der hin und wieder günstiger im App Store zu haben ist.

Quelle: Lifehacker